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Sonntag, 24. August 2008
Blatt / Kategorie: Gott
gedankenmaler, 10:18h
Übersehe man nicht, dass hinter der unendlichen Verzweiflung und Trauer, die einen in Angesicht des eigenen, bevorstehenden (freiwillgen) Todes oder des Todes eines anderen befällt, auch eine unendliche Freude vorhanden ist.
Übersehe man sie nicht!!!
Diese Vermischung von tiefster Trauer und höchster Freude deutet meiner Meinung nach auf eine ganz besondere Form von Liebe hin. Vielleicht ist das ja DIE Liebe, von der Jesus Christus immer geredet hat. So tragen viele Heiligenbilder des Christenstums einen traurigen Gesichtsausdruck. Ich frage mich allerdings, ob die Künstler die jubelnde Freude hinter der Trauer auch wirklich verstanden haben, denn diese gelingt es mir nur sehr selten in den Kunstwerken zu erkennen - aber vielleicht liegt das ja einfach an meinen anderen Wahrnehmungsgewohnheiten und an meinem "Geschmack".
Übersehe man sie nicht!!!
Diese Vermischung von tiefster Trauer und höchster Freude deutet meiner Meinung nach auf eine ganz besondere Form von Liebe hin. Vielleicht ist das ja DIE Liebe, von der Jesus Christus immer geredet hat. So tragen viele Heiligenbilder des Christenstums einen traurigen Gesichtsausdruck. Ich frage mich allerdings, ob die Künstler die jubelnde Freude hinter der Trauer auch wirklich verstanden haben, denn diese gelingt es mir nur sehr selten in den Kunstwerken zu erkennen - aber vielleicht liegt das ja einfach an meinen anderen Wahrnehmungsgewohnheiten und an meinem "Geschmack".
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Dienstag, 12. August 2008
Blatt / Kategorie: Spiritualitaet
gedankenmaler, 22:35h
bzw. zu einer alternativen Gesundheitsberatung. Schwerpunkt Homöopathie. Dafür soll er einen Bericht über seinen Gesundheitszustand abliefern.
Dieser ist nun fertig und wird hier in den Kommentaren auszugsweise wiedergegeben - damit Ihr noch mehr wisst, mit wem Ihr es hier zu tun habt...
Dieser ist nun fertig und wird hier in den Kommentaren auszugsweise wiedergegeben - damit Ihr noch mehr wisst, mit wem Ihr es hier zu tun habt...
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Dienstag, 5. August 2008
Blatt / Kategorie: Sein
gedankenmaler, 23:50h
"Selbst-Gerechtigkeit" als eine Form des Selbsterhaltungstriebes.
Selbst-Gerechtigkeit als eine Notwendigkeit in Zeiten von psychischen Stress.
Selbst-Gerechtigkeit als etwas ganz Normales: zu sich selbst muss man ja genau so "gerecht sein" wie zu anderen.
Selbst-Gerechtigkeit als Selbst-Behauptung:
Sich trauen, an sich zu glauben. Sich trauen, daran zu glauben, dass man im Recht ist. Sich darauf verlassen, dass sowohl Selbst-Vorwürfe wie Selbst-Rechtfertigungen einem natürlichen Fluß folgen. Beide haben ihre Berechtigung.
Selbst-Gerechtigkeit als eine Notwendigkeit in Zeiten von psychischen Stress.
Selbst-Gerechtigkeit als etwas ganz Normales: zu sich selbst muss man ja genau so "gerecht sein" wie zu anderen.
Selbst-Gerechtigkeit als Selbst-Behauptung:
Sich trauen, an sich zu glauben. Sich trauen, daran zu glauben, dass man im Recht ist. Sich darauf verlassen, dass sowohl Selbst-Vorwürfe wie Selbst-Rechtfertigungen einem natürlichen Fluß folgen. Beide haben ihre Berechtigung.
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Sonntag, 3. August 2008
Blatt / Kategorie: Wege
gedankenmaler, 13:46h
Im Folgenden die Darstellung eines Potentials, das manchmal an meine Tür klopft und um vollen Wirklichkeitsstatus bittet. Es handelt sich um ein „verbotenes“, ein gesellschaftlich nicht akzeptiertes bzw. nur sehr begrenzt geduldetes Potential, dessen Vorhandensein fast unweigerlich als „krank“ eingestuft wird. Es geht um die Möglichkeit, bewusst, aus freier Entscheidung in den „Tod“ zu gehen.
Die zeitweilige Aufdringlichkeit dieses "Potentials" veranlasste mich dazu, für den Fall der Fälle doch wenigstens vorsorglich und stichpunktartig einen Abschiedsbrief zu schreiben. So ganz ohne einen Ton zu sagen, einfach abzuhauen, wäre ja doch zu wenig Wertschätzung für meine Mitmenschen. In diese Sinne, lediglich mit dem Anspruch der Erfüllung eines Minimums und ohne allzu viel Herzblut – wollte ich mich durch diesen Akt doch nicht näher an die Grenze zur Verwirklichung treiben –, hatte ich am 21.07. mal eine Kurzfassung notiert, die ich hier leicht modifiziert wiedergebe:
Abschiedsbrief
Wir sind nun alle mehr oder weniger gezwungen, uns der Herausforderung des folgenden Gedanken zu stellen:
„Sogar“ der Tod hat seinen Platz in einem Gefüge, das wir rundherum als „gut“ betrachten dürfen.
Man muss nicht darin vertrauen, dass es in jedem Fall so ist – aber es für möglich halten ist wichtig. Es kann bereits so viel Frieden geben. Auch der (Frei)Tod kann mit einem uneingeschränkten „okay“ ad acta gelegt werden. Habt Ihr diesen grundsätzlichen Glauben, braucht Ihr nur noch ein kleines bißchen Hoffnung.
Konsequenterweise sollte es dann, auch gar keine Basis für irgendwelche Vorwürfe geben, die wirklich wichtig wären. Weder von meiner Seite, noch von Eurer, noch untereinander. Tut Euch das nicht an. Tut es mir nicht an, dass Ihr es Euch antut. Sie sind auch in der Tat gar nicht nötig.
Durchatmen. Es darf unbeschwert weitergehen.
Macht’s gut!
Und ich glaube, wir werden uns schon noch wiedersehen…
In Ergänzung dazu habe ich später dann noch meine persönlichen Wünsche bezüglich des Umgangs mit meinem Tod hinzugefügt:
Heute, da ich diesen Beitrag ins Netz stelle, habe ich einigen Abstand zu diesem Potential.
Die zeitweilige Aufdringlichkeit dieses "Potentials" veranlasste mich dazu, für den Fall der Fälle doch wenigstens vorsorglich und stichpunktartig einen Abschiedsbrief zu schreiben. So ganz ohne einen Ton zu sagen, einfach abzuhauen, wäre ja doch zu wenig Wertschätzung für meine Mitmenschen. In diese Sinne, lediglich mit dem Anspruch der Erfüllung eines Minimums und ohne allzu viel Herzblut – wollte ich mich durch diesen Akt doch nicht näher an die Grenze zur Verwirklichung treiben –, hatte ich am 21.07. mal eine Kurzfassung notiert, die ich hier leicht modifiziert wiedergebe:
„Sogar“ der Tod hat seinen Platz in einem Gefüge, das wir rundherum als „gut“ betrachten dürfen.
Man muss nicht darin vertrauen, dass es in jedem Fall so ist – aber es für möglich halten ist wichtig. Es kann bereits so viel Frieden geben. Auch der (Frei)Tod kann mit einem uneingeschränkten „okay“ ad acta gelegt werden. Habt Ihr diesen grundsätzlichen Glauben, braucht Ihr nur noch ein kleines bißchen Hoffnung.
Konsequenterweise sollte es dann, auch gar keine Basis für irgendwelche Vorwürfe geben, die wirklich wichtig wären. Weder von meiner Seite, noch von Eurer, noch untereinander. Tut Euch das nicht an. Tut es mir nicht an, dass Ihr es Euch antut. Sie sind auch in der Tat gar nicht nötig.
Durchatmen. Es darf unbeschwert weitergehen.
Macht’s gut!
Und ich glaube, wir werden uns schon noch wiedersehen…
In Ergänzung dazu habe ich später dann noch meine persönlichen Wünsche bezüglich des Umgangs mit meinem Tod hinzugefügt:
Zuallererst ist da ein tiefer Wunsch in mir, der so absolut ist, dass er aus der Bescheidenheit und Zurückhaltung eines tiefen Wunsches heraustritt. Er ist nicht nur tief – er ist auch fordernd. Er tritt mit Macht an die Oberfläche und erhebt Anspruch in der Welt. Er ist so absolut, dass mich seine Nichtbeachtung aus Verzweiflung potentiell in den Zustand versetzen kann, der dem des strafenden, zornigen Gottes gleicht bzw. dem des wütenden Kindes. Er ist so absolut, dass ich bei Nichtbeachtung jede Freundschaft aufkündigen will.
Der Wunsch: Dass man im Zusammenhang mit meinem Tod nicht lügt, vor allem auf emotionaler Ebene, egal in welcher Situation, ob in einem privaten Gespräch oder auf einer eventuellen Trauerfeier. Jedes Maß an Heuchelei, jedes Verstecken der eigenen wahren Gefühle empfinde ich als Respektlosigkeit mir und der Existenz gegenüber. Wenigstens der Tod sollte endlich die Grenze markieren, bei der jeder sich jeder dazu entschließt, diese zum Teil grotesken Masken abzulegen, mit denen man sich „schützt“. Man muss sicherlich nicht alles nach außen tragen und mit anderen teilen – aber verstecke man wenigstens nicht die Tatsache, dass man etwas versteckt, wenn man meint, das eigene, wahre Innenleben ist gesellschaftlich nicht akzeptabel. Gegenüber mir gibt es jedenfalls überhaupt keine Pflicht. Wenn Euch aus irgend einem Grund in Angesicht meines Todes z.B. eine merkwürdige Heiterkeit befällt, na dann seid Ihr eben in heiterer Stimmung. Vielleicht berührt Euch ja sogar tiefes Glück und tiefe Seligkeit. Wer weiß? Ihr dürft davon ausgehen, dass ich mich darüber freuen würde. Auch eine absolute Lehre, ja vielleicht sogar eine Teilnahmslosigkeit ist selbstverständlich legitim. Was immer Ihr fühlt, oder nicht fühlt. Es ist okay. Wenn Ihr Euch unbedingt äußeren bzw. fremden Maßstäben unterwerfen wollt, dann nehmt doch mir zu Ehren einfach meinen: Im Zusammenhang mit meinem Tod ist nur eins ein Verbrechen: auf subtiler emotionaler und entsprechend subtiler kommunikativer Ebene zu lügen.
Ich wünsche mir, dass Ihr diese grundlegende Botschaft der Freiheit tief verinnerlicht und dass Ihr sie Euch dann zumindest auf meiner Trauerfeier mit genau der gleichen Feinheit, mit der der Mensch lügen kann, ständig gegenseitig „zuruft“. Die dezente Aufmunterung an den anderen, sich zu zeigen, und die Zusicherung, dass man mit dem, was gezeigt wird, sorgsam umgehen wird, soll schon allein in Eurem Blick liegen. Doch vergesse man diese konkrete Vorgabe ruhig wieder – diese könnte nämlich auch zu einem Verkrampfen führen. Das Wichtige ist die Grundbotschaft. Euer Verhalten sollte die natürliche Verlängerung des Verstehens dieser Grundbotschaft sein.
Natürlich würde ich mir diese Praxis auch ganz generell in der Gesellschaft verbreitet wünschen.
Für meine Bestattung nehme man bitte die absolut billigste Lösung und übe sich in Erhabenheit bezüglich dieser Randformalität. Im Grunde ist es mir aber ziemlich egal, welche Wahl hier nun wirklich getroffen wird. Ich mache hier nur eine Vorgabe, damit die, die sich darum kümmern, eine Entscheidung weniger zu treffen haben. Falls eine etwas teurere Variante für den ein oder anderen einen größeren Seelenfrieden bedeutet, braucht er nicht denken, entgegen meines letzten Willens zu handeln.
Der Wunsch: Dass man im Zusammenhang mit meinem Tod nicht lügt, vor allem auf emotionaler Ebene, egal in welcher Situation, ob in einem privaten Gespräch oder auf einer eventuellen Trauerfeier. Jedes Maß an Heuchelei, jedes Verstecken der eigenen wahren Gefühle empfinde ich als Respektlosigkeit mir und der Existenz gegenüber. Wenigstens der Tod sollte endlich die Grenze markieren, bei der jeder sich jeder dazu entschließt, diese zum Teil grotesken Masken abzulegen, mit denen man sich „schützt“. Man muss sicherlich nicht alles nach außen tragen und mit anderen teilen – aber verstecke man wenigstens nicht die Tatsache, dass man etwas versteckt, wenn man meint, das eigene, wahre Innenleben ist gesellschaftlich nicht akzeptabel. Gegenüber mir gibt es jedenfalls überhaupt keine Pflicht. Wenn Euch aus irgend einem Grund in Angesicht meines Todes z.B. eine merkwürdige Heiterkeit befällt, na dann seid Ihr eben in heiterer Stimmung. Vielleicht berührt Euch ja sogar tiefes Glück und tiefe Seligkeit. Wer weiß? Ihr dürft davon ausgehen, dass ich mich darüber freuen würde. Auch eine absolute Lehre, ja vielleicht sogar eine Teilnahmslosigkeit ist selbstverständlich legitim. Was immer Ihr fühlt, oder nicht fühlt. Es ist okay. Wenn Ihr Euch unbedingt äußeren bzw. fremden Maßstäben unterwerfen wollt, dann nehmt doch mir zu Ehren einfach meinen: Im Zusammenhang mit meinem Tod ist nur eins ein Verbrechen: auf subtiler emotionaler und entsprechend subtiler kommunikativer Ebene zu lügen.
Ich wünsche mir, dass Ihr diese grundlegende Botschaft der Freiheit tief verinnerlicht und dass Ihr sie Euch dann zumindest auf meiner Trauerfeier mit genau der gleichen Feinheit, mit der der Mensch lügen kann, ständig gegenseitig „zuruft“. Die dezente Aufmunterung an den anderen, sich zu zeigen, und die Zusicherung, dass man mit dem, was gezeigt wird, sorgsam umgehen wird, soll schon allein in Eurem Blick liegen. Doch vergesse man diese konkrete Vorgabe ruhig wieder – diese könnte nämlich auch zu einem Verkrampfen führen. Das Wichtige ist die Grundbotschaft. Euer Verhalten sollte die natürliche Verlängerung des Verstehens dieser Grundbotschaft sein.
Natürlich würde ich mir diese Praxis auch ganz generell in der Gesellschaft verbreitet wünschen.
Für meine Bestattung nehme man bitte die absolut billigste Lösung und übe sich in Erhabenheit bezüglich dieser Randformalität. Im Grunde ist es mir aber ziemlich egal, welche Wahl hier nun wirklich getroffen wird. Ich mache hier nur eine Vorgabe, damit die, die sich darum kümmern, eine Entscheidung weniger zu treffen haben. Falls eine etwas teurere Variante für den ein oder anderen einen größeren Seelenfrieden bedeutet, braucht er nicht denken, entgegen meines letzten Willens zu handeln.
Heute, da ich diesen Beitrag ins Netz stelle, habe ich einigen Abstand zu diesem Potential.
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Freitag, 1. August 2008
Blatt / Kategorie:
tomm tiefer, 11:34h
Ach, manchmal, da möchte ich etwas tun, einfach, weil ich es kann, weil es geht, ohne es zu hinterfragen, ohne Sinn, es einfach tun, den Kopf ignorieren, der meint, das sei doch Blödsinn, der mich immer so gerne in meine (?) Schranken weist und eng fühlen lässt, der mich darauf hinweist, dass Dinge doch Substanz haben müssen, dass sie doch durchdacht sein sollen, der mich fragt, was denn die Anderen denken werden, und in dieser Befreiung aus dem Intellekt entsteht etwas vielleicht total Blödsinniges, was niemanden interessiert, nicht mal mich, vielleicht, aber was solls, ich tue es, einfach, weil es geht, weil ich es kann, weil ich gerade Lust darauf habe, schalte den Kopf aus und schaue, was passiert, lasse mich treiben, lasse diese Kontrolle in mir los und schaue erst später, was sich daraus ergeben hat, jetzt erstmal tue ich einfach, bewege mich frei.
Und dann, wenn es später ist, und mir das nicht ganz einzuleuchten scheint, wenn der Kopf sich wieder meldet und sagt: "Alter, wasn Bullshit.", dann erwidere ich:
Ist mir scheißegal.
Und dann, wenn es später ist, und mir das nicht ganz einzuleuchten scheint, wenn der Kopf sich wieder meldet und sagt: "Alter, wasn Bullshit.", dann erwidere ich:
Ist mir scheißegal.
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Donnerstag, 17. Juli 2008
Blatt / Kategorie: Freiheit
gedankenmaler, 21:22h
Schmausen wir, so schmausen wir das Porto eingeschlossen!
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Sonntag, 6. Juli 2008
Blatt / Kategorie: Liebe
gedankenmaler, 21:37h
Die Spielregel der Demokratie: 51% können darüber entscheiden, was die anderen 49% mitzumachen haben.
Die Spielregel der Freiheit: Jeder kann das machen, was er will.
Wo erstere Regel unnötigerweise in Bereiche eindringt, wo eigentlich die zweite Regel angebracht ist, beginnt Faschismus.
Ein typischer Bereich für die erste Regel: Straßenverkehr. Es geht einfach nicht, dass ein Teil nach "rechts vor links" fährt und der andere nach "links vor rechts". Man muss sich einigen.
Ein typischer Bereich für die zweite Regel: Sterbehilfe. Hier können 51% die eine Option wählen und 49% eine andere.
Und jeder ist zufrieden.
Nur Faschisten sind eben nicht damit zufrieden.
Roger Kusch Sterbehilfe e.V.
Roger Kusch Wikipedia
Die Spielregel der Freiheit: Jeder kann das machen, was er will.
Wo erstere Regel unnötigerweise in Bereiche eindringt, wo eigentlich die zweite Regel angebracht ist, beginnt Faschismus.
Ein typischer Bereich für die erste Regel: Straßenverkehr. Es geht einfach nicht, dass ein Teil nach "rechts vor links" fährt und der andere nach "links vor rechts". Man muss sich einigen.
Ein typischer Bereich für die zweite Regel: Sterbehilfe. Hier können 51% die eine Option wählen und 49% eine andere.
Und jeder ist zufrieden.
Nur Faschisten sind eben nicht damit zufrieden.
Roger Kusch Sterbehilfe e.V.
Roger Kusch Wikipedia
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Dienstag, 1. Juli 2008
Blatt / Kategorie: Psycho-Hygiene
gedankenmaler, 12:17h
Sind alle Menschen wirklich gleich?
Ist "links" wirklich besser als "rechts"?
Sind die Deutschen wirklich so ordentlich?
Ist 80% viel?
Liegt Frau Eva Herman wirklichrichtig falsch?
(Haben die Nazis die Familie wirklich nicht gefördert?)
Ist die Erde wirklich nichts anderes als ein großes Irrenhaus?
Ist Brot wirklich nichts anderes als Brei zum Mitnehmen?
Würde die Einführung einer Frauenquote wirklich für mehr Gerechtigkeit sorgen?
Ist es wirklich sexistisch, dass nur die Männer zum Wehrdienst müssen?
Ist Abtreibung wirklich ein Verbrechen?
Sind Atomkraftwerke wirklich umweltfreundlich?
Ist 17% viel?
Ist "konzentrisch" wirklich das Gegenteil von "exzentrisch"?
Ist "Angst" wirklich das Gegenteil von "Liebe"?
Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen "Einsamkeit" und "Allein-Sein"?
Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen "Mitleid" und "Mitgefühl"?
Ist 40% viel?
Gibt es das Paradies wirklich?
Ist Spiritualität wirklich ausschließlich Heilung / Rückkehr / Erlösung?
(oder ist Spiritualität auch Entwicklung / Vervollkommnung?)
Muss ich unbedingt liebevoll sein?
Ist 1% viel?
Ist "Egoismus" wirklich böse?
Ist Datenschutz wirklich so wichtig?
Ist "Neger" wirklich ein böses Wort?
Ist 99% viel?
Sind Schwarz und Weiß wirklich keine Farben?
Hat Gott wirklich einen Sohn?
... JA ODER NEIN???? VERDAMMT NOCH MAL!...
Bei welchen Fragen legst Du die Macht für die Beantwortung in andere Hände?
Bei welchen Fragen bist Du selbst wirklich ganz allein der Fragende und Denkende?
Mit welchen Themen verbindest Du potentiell eine starke Wertung?
Bei welchen Themen hast Du Angst vor den Konsequenzen einer "falschen Meinung"?
Suchst Du wirklich immer ein klares Ja bzw. Nein?
Wozu?
Ist "links" wirklich besser als "rechts"?
Sind die Deutschen wirklich so ordentlich?
Ist 80% viel?
Liegt Frau Eva Herman wirklich
(Haben die Nazis die Familie wirklich nicht gefördert?)
Ist die Erde wirklich nichts anderes als ein großes Irrenhaus?
Ist Brot wirklich nichts anderes als Brei zum Mitnehmen?
Würde die Einführung einer Frauenquote wirklich für mehr Gerechtigkeit sorgen?
Ist es wirklich sexistisch, dass nur die Männer zum Wehrdienst müssen?
Ist Abtreibung wirklich ein Verbrechen?
Sind Atomkraftwerke wirklich umweltfreundlich?
Ist 17% viel?
Ist "konzentrisch" wirklich das Gegenteil von "exzentrisch"?
Ist "Angst" wirklich das Gegenteil von "Liebe"?
Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen "Einsamkeit" und "Allein-Sein"?
Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen "Mitleid" und "Mitgefühl"?
Ist 40% viel?
Gibt es das Paradies wirklich?
Ist Spiritualität wirklich ausschließlich Heilung / Rückkehr / Erlösung?
(oder ist Spiritualität auch Entwicklung / Vervollkommnung?)
Muss ich unbedingt liebevoll sein?
Ist 1% viel?
Ist "Egoismus" wirklich böse?
Ist Datenschutz wirklich so wichtig?
Ist "Neger" wirklich ein böses Wort?
Ist 99% viel?
Sind Schwarz und Weiß wirklich keine Farben?
Hat Gott wirklich einen Sohn?
... JA ODER NEIN???? VERDAMMT NOCH MAL!...
Bei welchen Fragen legst Du die Macht für die Beantwortung in andere Hände?
Bei welchen Fragen bist Du selbst wirklich ganz allein der Fragende und Denkende?
Mit welchen Themen verbindest Du potentiell eine starke Wertung?
Bei welchen Themen hast Du Angst vor den Konsequenzen einer "falschen Meinung"?
Suchst Du wirklich immer ein klares Ja bzw. Nein?
Wozu?
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Blatt / Kategorie: _adminhinweis
gedankenmaler, 02:05h
Also ich bin ja doch erstaunt, dass Du jetzt doch davon Abstand nimmst, ständig bei mir "Hausfriedensbruch" zu begehen. Aber Du weißt doch, was Anstand ist und hast ein Feeling dafür, wann Du willkommen bist und wann nicht!
Selbstverständlich weißt Du, was Anstand ist!
Ein ganz kleinen Moment habe ich dran gezweifelt...
Was hast Du eigentlich vor Blogger.de gemacht?
Was hast Du eigentlich für ein Verhältnis zu Blogger.de?
Was treibt Dich eigentlich dazu, immer wieder den Rechner anzuschalten und dann hier her zu kommen?
Diese Fragen mal nur für Dich... bitte antworte nicht hier in den Kommentaren - sondern wenn, dann in Deinem eigenen Blog.
Selbstverständlich weißt Du, was Anstand ist!
Ein ganz kleinen Moment habe ich dran gezweifelt...
Was hast Du eigentlich vor Blogger.de gemacht?
Was hast Du eigentlich für ein Verhältnis zu Blogger.de?
Was treibt Dich eigentlich dazu, immer wieder den Rechner anzuschalten und dann hier her zu kommen?
Diese Fragen mal nur für Dich... bitte antworte nicht hier in den Kommentaren - sondern wenn, dann in Deinem eigenen Blog.
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Montag, 16. Juni 2008
Blatt / Kategorie: Psychologie
gedankenmaler, 21:12h
Im folgenden poste ich hier in den Kommentaren nocheinmal meinen Eröffnungstext von www.gedankenfenster.de. So ist er besser googlebar und auch noch verfügbar, falls ich die www-Domain mal schließen sollte. In den Unterkommentaren darf natürlich gerne diskutiert werden.
Zusätzlich hänge ich einen Text über den Begriff der "Selbst-Verleugnung" an, den ich mal im Religionsfreiheit-Blog veröffentlicht habe.
Zusätzlich hänge ich einen Text über den Begriff der "Selbst-Verleugnung" an, den ich mal im Religionsfreiheit-Blog veröffentlicht habe.
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Blatt / Kategorie: _adminhinweis
gedankenmaler, 17:45h
der Figurenbrut zum Geburtstag und bedankt sich für großartige Zeichnungen und Witze.
So brauchen wir uns diese Frage heute nicht zu stellen. Heute wird gefeiert! Und das sogar auf dem Opferberg. Wir nehmen noch jeden letzten Unentschlossenen mit, auch Hodray, der König und der Vogelfisch sind dabei. Randale-Ralf reagiert sich vorher schnell im Kuckuck!-Klan ab. Der Barmann sorgt für unser leiblich-geistiges Wohl und wenn es dann auch ein bißchen frivol zugeht, soll uns das nicht stören. Die Frage "ab in die Heia?" wird natürlich wie geschildert beantwortet. Pläne wie diese sind fehl am Platze, sind wir doch eine Gesellschaft, in der es noch aufrichtig um innere Werte geht. So zähmt Marco auch die arrogantesten Pinsel und holt aus ihnen die wunderlichsten Kreaturen hervor ([1], [2], [3]).
Auf ein weiteres Jahr!
So brauchen wir uns diese Frage heute nicht zu stellen. Heute wird gefeiert! Und das sogar auf dem Opferberg. Wir nehmen noch jeden letzten Unentschlossenen mit, auch Hodray, der König und der Vogelfisch sind dabei. Randale-Ralf reagiert sich vorher schnell im Kuckuck!-Klan ab. Der Barmann sorgt für unser leiblich-geistiges Wohl und wenn es dann auch ein bißchen frivol zugeht, soll uns das nicht stören. Die Frage "ab in die Heia?" wird natürlich wie geschildert beantwortet. Pläne wie diese sind fehl am Platze, sind wir doch eine Gesellschaft, in der es noch aufrichtig um innere Werte geht. So zähmt Marco auch die arrogantesten Pinsel und holt aus ihnen die wunderlichsten Kreaturen hervor ([1], [2], [3]).
Auf ein weiteres Jahr!
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Samstag, 7. Juni 2008
Blatt / Kategorie: Sein
gedankenmaler, 12:23h
Der Kopf. Der Kopf. Der Kopf.
Der Kopf denkt "Kopf".
Der Kopf ist Körper und Körperteil, aber auch "Anti-Körper", "Bewußtseinszentrum" und ein mögliches Tor zum Geist. Das Tor zur Körperlosigkeit und zum "Tod".
Das Kopf-Hier.
Augen, Nase, Mund - etwas weiter "vorne".
Das Hören nicht.
Der Kopf thront auf allem und ist doch nicht unser Zentrum.
Manche behaupten, dass sie gar keinen Kopf haben:
http://www.headless.org/on-having-no-head.htm
edit: Das Gedankenfenster empfiehlt des weiteren einen Blick in und durch das Bloghianfenster: schaue!
Der Kopf denkt "Kopf".
Der Kopf ist Körper und Körperteil, aber auch "Anti-Körper", "Bewußtseinszentrum" und ein mögliches Tor zum Geist. Das Tor zur Körperlosigkeit und zum "Tod".
Das Kopf-Hier.
Augen, Nase, Mund - etwas weiter "vorne".
Das Hören nicht.
Der Kopf thront auf allem und ist doch nicht unser Zentrum.
Manche behaupten, dass sie gar keinen Kopf haben:
http://www.headless.org/on-having-no-head.htm
edit: Das Gedankenfenster empfiehlt des weiteren einen Blick in und durch das Bloghianfenster: schaue!
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